Besoldungsgesetz des Landes Bayern: Artikel .35 Grundlage des Familienzuschlags

Werbung mit Textlink: Diesen Platz können Sie mieten! Schon für 250 Euro können Sie einen Text mit 150 Zeichen für drei Monate buchen, der auf allen Einzelseiten dieser Website www.besoldung-in-bund-und-laendern.de eingeblendet wird. Interesse? Einfach dieses Formular ausfüllen oder eine Mail an info@dbw-online.de

Zur Übersicht des Besoldungsgesetzes des Landes Bayern:

Art. 35 Grundlage des Familienzuschlags

(1) Der Familienzuschlag wird nach Anlage 5 gewährt. Seine Höhe richtet sich nach der Besoldungsgruppe und der Stufe, die den Familienverhältnissen des Beamten oder der Beamtin entspricht. Für Anwärter und Anwärterinnen (Art. 26 Abs. 7 Satz 3) ist die Besoldungsgruppe des Eingangsamtes maßgebend, in das der Anwärter oder die Anwärterin nach Abschluss des Vorbereitungsdienstes eintritt. Sätze 1 bis 3 gelten entsprechend für Dienstanfänger und Dienstanfängerinnen.

(2) Bei ledigen Beamten und Beamtinnen, die auf Grund dienstlicher Verpflichtungen in einer Gemeinschaftsunterkunft wohnen, wird der in Anlage 5 ausgebrachte Betrag auf das Grundgehalt angerechnet. Steht ihnen Kindergeld nach dem Einkommensteuergesetz (EStG) oder nach dem Bundeskindergeldgesetz (BKGG) zu oder würde es ihnen ohne Berücksichtigung des § 64 oder 65 EStG oder des § 3 oder 4 BKGG zustehen, so erhalten sie zusätzlich den Unterschiedsbetrag zwischen der Stufe 1 und der Stufe des Familienzuschlags, der der Anzahl der Kinder entspricht. Art. 36 Abs. 5 gilt entsprechend.


Linktipps für den öffentlichen Dienst:

Doppelpack: Beamten-Magazin (monatlich) und 1 x jährlich das beliebte Taschenbuch "Wissenswertes für Beamtinnen und Beamte" komplett nur 19,50 Euro: www.besoldungsrecht.de/home/ratgeber

Einkaufsvorteile: www.einkaufsvorteile.de




 

mehr zu: Bayern
Startseite | Kontakt | Impressum
www.besoldung-in-bund-und-laendern.de © 2016